Übersichtskarte

Geht's schon nach Hause?!

Freitag, 03.02.2012

Ja, diese Frage wurde mir die letzten Wochen schon so einige Male an den Kopf geworfen. Was, du gehst schon? Ja, ich gehe wieder in das kalte, dunkle unfreundliche Deutschland zurück, wo man nicht lacht und nur schlecht drauf ist. Haha

NEIN! So schlimm ist es doch gar nicht, ich freue mich so sehr, wieder zurückzukommen.

Ich weiß, dass ich diesen Blog schon lange nicht mehr aktualisiert habe, aber irgendwie habe ich nie so richtig Zeit gefunden: Mal hatte ich kein Internet, mal kein Bock….das Übliche halt als „Traveller“! Die alten Chiller, denkt sich wohl jeder, der diesen Satz gelesen hat. Stimmt auf ne gewisse Art und Weise schon, aber als chilliger Traveller hat man auch viel zu tun: Unendlich lange Busfahrten, schier unendliche Wartezeiten und einfach schöne Sachen erleben. Bis auf die ersten zwei Dinge hört sich so ein Leben doch gut an, oder? IST ES AUCH bzw. WAR ES AUCH!

Ich habe in meinen letzten 5 Monaten hier in Australien unglaublich viel erlebt, Schönes, wie auch Schlechtes. Aber ich denke mal, dass die schönen Momente überwiegen: Ich habe viele schöne Dinge erlebt und noch mehr viele nette Leute kennengelernt. Zwar halten diese „Freundschaften“ öfters nur 2-3 Tage, bis man wieder weiterreist, umso intensiver erlebt man aber diese wenigen Tage.

Aber ich habe ja nicht nur neue Leute kennengelernt. Letzte Woche habe ich Jojo und Ferdi in Brisbane getroffen. Ich sage euch: Das war ein Erlebnis. Da läuft man durch die Küche des Hostels, auf der Suche nach eben diesen Zwei ( Treffen war schon ausgemacht ) und dann läuft einem ein vollbärtiger Jojo über’n weg – einfach unglaublich geil, so mal locker 16000 km von Zuhause entfernt.

Nach einem sehr verregneten Tag in Brisbane sind wir dann weiter nach Byron Bay gefahren, wo wir dann zusammen eine Woche in einem Hostel wohnten. Waren paar Mal surfen und haben einfach Spaß gehabt. So muss das sein!

Und dann, eines Tages bin ich meinen weiteren Reiseplan durchgegangen und habe gemerkt: HUCH, du hast (nur) noch 12 Tage um nach Melbourne zu kommen, auf dem Weg noch in Canberra und Sydney vorbeizuschauen und von Melbourne weiter nach Brisbane zu fliegen. Jetzt aber hopp, dachte ich mir und buchte für den nächsten Tag meine Busfahrt nach Sydney – 12 Stunden im Overnight Bus….schrecklich sage ich euch!!!!

Und jetzt bin ich in Sydney, bleibe hier noch zwei Nächte und dann geht es weiter nach Canberra, Melbourne und dann Brisbane.

Sydney gefällt mir eigentlich ganz gut, ist halt ne Großstadt, aber hier gibt es verdammt viele Asiaten. Das ist unglaublich. Als ich das erste Mal auf der Hauptstraße in Richtung Opera House gelaufen bin, dachte ich mir, ich sei in Tokyo, Shanghai oder sonst wo gelandet. Naja, was soll’s!

Die Reise geht also dem Ende zu, dieser Blog auch.

Schade eigentlich, da mir das „Bloggen“ eigentlich sehr viel Spaß gemacht hat. Ich hatte immer sehr viel Spaß, euch meine Erlebnisse so originalgetreu wie möglich und mit ein bisschen Witz näher zu bringen.

Ich hoffe, ihr hattet genau so viel Spaß am Lesen, wie ich am Scheiben. Vielen, vielen Dank an Euch für’s Lesen und die vielen, netten Kommentare!

Bis demnächst, an Fasnacht, wenn es wieder heißt: HO NARRO!

See ya,

Sascha ;)

P.s.: Hier nochmal mein Reiseplan in Kurzform:

Bis zum 5.2 in Sydney, Greyhound Bus am 5.2., um 12.30 Uhr nach Canberra.

Canberra eine Nacht auf den 6.2., 23.55 Uhr Bus nach Melbourne.

7.2., 22.15 Uhr Flug von Melbourne nach Brisbane.

7.2.-13.2 Brisbane.

14.2.2012 - 5.20 Uhr: Geplante Landung in Frankfurt! ;)

 

Drink and eat as much as you can!

Sonntag, 25.12.2011

Weihnachten in Australien – ein Klassiker unter Backpackern. Auf einmal erscheinen unzählbar viele Bilder von krebsroten Reisenden mit einer lächerlichen Nikolauskappe, liegend an einem der tausend Strände Australiens. Eigentlich wollte ich auch einer dieser typischen Reisenden sein, aber es kam alles anders als erwartet. Um das aber erklären zu
können, muss ich ein bisschen weiter ausholen:

Als Alex und ich mit dem Wicked Campervan auf unserem Great Ocean Road Trip waren, musste man natürlich jeden Abend auf’s Neue einen Schlafplatz finden. So sehr wir uns auch in die 69ger zurückversetzt fühlten – „Hippie Way Of Life“ – wurden wir immer wieder unsanft an die Realität erinnert. In Australien bzw. speziell an der touristisch geprägten Great Ocean Road ist es einem nicht erlaubt, seinen Van an der Straße abzustellen und
einfach so zu leben, wie man es gerade mag. Man wird gezwungen auf Campingplätzen mit sauberen sanitären Anlagen zu übernachten, man bekommt nicht einmal die Chance, sich umgeben von der Natur glücklich zu fühlen. ( Vertiefen will ich dieses Thema jetzt nicht! )

Wie gesagt, jeden Abend dasselbe Spiel: Sollen wir eine Strafe von 180 Dollar riskieren oder doch eher auf einem der unzähligen Campingplätze übernachten? Bis auf einen magischen Mittag!

Alex und ich fuhren gerade durch das nette Dörfchen Peterborough, suchend nach einer Übernachtungsmöglichkeit, als plötzlich ein Pick Up mit einer sehr nett aussehenden, älteren Frau neben uns anhielt. Alex ergriff die Möglichkeit, um nach dem Weg zu fragen und kurbelte das Fenster runter. Nach ein paar Sätzen wurde uns klar, dass der nächste
Campingplatz irgendwo im Landesinneren war, aber wir waren nicht zufrieden. Da
ich schon des Öfteren von verschiedenen Leuten gehört hatte, dass die
Australier sehr gastfreundlich sind, ergriff ich nun das Wort:

Ich:“Do you live here?“

Frau:”Oh bloody yeah! Over there! Why?”

Ich:”We need a place to hide our van during the night. Can we park our van in your
driveway?”

Frau:” (zögernd) Yeah, yeah, okay. Just follow me!”

Keine Minute später fanden wir uns in einem riesen Areal vor. Es stellte sich raus, dass die alte Dame Carmel hieß und, dass wir inmitten ihres Ferienanwesens standen. Nach ein paar gewechselten Worten, bot sie uns ein sehr komfortables Bett in einer ihrer Hütten an.
BAAAAM! Was?! Noch einmal: Wir durften in einer ihrer – für Backpacker -  luxuriösen Hütte schlafen. GEIL! GEIL! GEIL! Hammer Ding. So verbrachten wir also zwei wunderschöne Tage in dieser Familie und bekamen sogar ein Essen im Pub gegenüber bezahlt. Besser kann es nicht laufen, oder? DOCH! Als uns Carmel über unsere weiteren Reisepläne fragte, kamen wir auch auf die Weihnachtsfrage. Ich antwortete ihr, dass ich
höchstwahrscheinlich irgendwo zwischen Melbourne und Sydney sein werde.

Sie:“Bloody crap. You’ll celebrate Christmas on your own? Can’t believe it, poor boy. Wanna stay with us? Nächter Hammer. Wieder einmal konnte ich nicht glauben, was ich da gerade gehört hatte. Ich – Peterborough – Weihnachten…..Was? Kaum vostellbar, aber ich sagte zu.

So fand ich mich also am 24.12.2011 wieder in Peterborough inmitten einer 20 köpfigen Familie vor. Und so began „Christmas in Australia“. Eigentlich nicht viel anders, als in Deutschland. Gegessen wird mehr als genug. Der einzige Unterschied: Es wird gebechert, bis der Arzt kommt. Egal ob jung oder alt – jeder bekommt gleich ein perfekt gekühltes Blondes in die Hand gedrückt, sobald man das Haus betritt. Und es wurde nicht „besser“: Am Ende eines ausgelassenen Abends konnte sich meine Blase über 8 Bier und zwei Whiskey Cola freuen. PROST! ( Ganz zu schweigen von der älteren „Schluckspechtgarde“, die mich leicht übertraf! )

Alles in allem hatte ich einfach ein wunderbares Weihnachtsfest in einer noch wunderbareren Familie, die mich einfach als ein Teil ihrer Familie ansah.

An Silvester werde ich im heißen Cairns sein und von dort die Ostküste gen Süden abklappern. Meine Vorfreude auf diesen Trip ist unbeschreiblich groß und mal schauen, ob es genau so nette Leute an der
Ostküste gibt…..Prost!

Willkommen in Melbourne - hypergeile Stadt mit Stinkesockengeruch

Mittwoch, 14.12.2011

"Das Hostel ist naja." So oder ähnlich war der Satz, den ich von Alex durchs Telefon hörte, der schon seit 8 Uhr in eben diesem Hostel verweilte.

Ich, sitzend im Shuttlebus vom Flughafen Avalon ( 60 km entfernt von Melbourne) nach Melbourne Downtown, reimte mir schon die schlimmsten Szenen zusammen. Und ich hatte einen guten Grund dazu: Alex, ein Kumpel aus Konstanz, kann man eigentlich als einen "erfahrenen" Backpacker bezeichnen. Nach 6 1/2 Monaten Backpacking und unzähligen Hostels muss der Kerl ja wissen, wie eine richtige Bleibe auszusehen hat.

Angekommen an der "Southern Cross Station" im Herzen Melbournes machte ich mich also auf den 15 minütigen Marsch zu unserem Hostel. Umso näher ich der Hütte kam, umso mehr prägte sich ein Bild des Schreckens bei mir ein. Ein Schild mit der Aufschrift "Bev & Mick's Backpackers" konnte ich schon von Weitem erkennen. Höhle, Rattenloch oder doch einfach nur ein normales Hostel?!

Als ich die Tür öffnete stand ich auch schon inmitten eines urigen, englischen Pubs. Zehn Meter entfernt von mir sah ich Alex in einer Pokerrunde an einem runden Tisch. Kurz und herzlich begrüßt, checkten wir bei einem sehr mürrischen "Typ" an der Bar ein.

"How many nights?"

"Four, please"

"100 Bucks!"

Danke Arschloch. Nimm die Hundert Kröten und kauf' dir ne aufblasbare Puppe davon. So unfreundlich! Und es wurde noch besser:

Als wir die Tür unseres 10ner Zimmers öffneten, drehte sich mir der Magen um: Ein Schwall aus Stinkesocken und nassen Kleider kam mir entgegen, dazu noch ein Raum ohne Tageslicht. Die Küche darf man eigentlich gar nicht erwähnen und man kann nur drüber lachen. So einen Saustall habe ich fast noch nie gesehen. Yeah, "Herzlich Willkommen im Leben eines Backpackers!".

Da wir jetzt am Ende unseres Melbourne Trips sind, kann ich schon einmal vorwegenehmen, dass wir das Hostel vielleicht nicht zu líeben lernten, dennoch schätzten, wegen seiner überschaubaren Größe und der netten Leute.

Kennenlernen durften wir echt interessante Leute. Abgesehen von den paar Iren und Engländern, die hier wohl schon eine halbe Ewigkeit leben, durften wir noch einen Franzosen alias LEGOLAS von Herr der Ringe, den englischen HULK alias der "französische Fremdenlegionär", einen netten Holländer und einen schwulen Kanadier kennenlernen.

Naja, was macht man sonst noch so in Melbourne?!

Ganz klar: Sightseeing. Hervorzuheben wären hier der EUREKA Tower von dem man einen "stunning view" über ganz Melbourne und seine Vororte hat, sowie "Southbanks", das ein Park vor der Skyline Melbournes ist. Sehr fett! ( Bei Nacht mit ner 3 Liter Box Goon besonders zu empfehlen. Wer Goon nicht kennt, der informiert sich einfach mal in Ruhe über dieses "Teufelsgesöff"!)

Der berühmte "Queen Victoria Market" stellete sich als derber Flop raus, weshalb wir uns dort nur eine Stunde aufhielten.

Alles in allem ist Melbourne mehr als sehenswert. Schade, dass wir hier nicht noch mehr Tage verweilen konnten.

Jetzt geht's ab auf die "Great Ocean Road", was sicher ein Highlight wird und worauf ich mich übermäßig drauf freue.

Let's live the alternative way of life. Great Ocean Road wir kommen.

 

Euer Sascha ;)

P.s.: Gruß an Ben, megacooler Kanadier und Freund von Alex, mit dem wir uns in Melbourne für zwei Tage trafen. Auch Kanadier, aber nicht schwul!

 

 

_____________________________________________________________

Bewertung Hostel "Bev and Mick's":

- Sauberkeit: 2/5 Sternen

- Zimmer: 3/5 Sternen

- Lage: 4/5 Sternen

- Atmosphäre: 3/5 Sternen

= 12/20 Sternen = 0,6 ( auf einer Skala von 0 bis 1 )

Goodbye Maroochydore - G'day wild Australia!

Donnerstag, 01.12.2011

Servus, Gruezi und Hallo!

Brrrrr, brrrrrr ist es hier unangenehm kalt. Sowas ist doch eine reine Frechheit des Wettergottes. Schikane! So soll also ein originaler, australischer Sommeranfang aussehen?! Regen, Wind und 20 Grad. Ich glaube, ich erstatte mein Geld zurück und fliege sofort wieder nach Hause!

NEIN!!!! So gerne ich auch einige Personen sehr gerne wieder in meine Arme schließen würde, so schnell geb' ich dann doch nicht auf. Jetzt geht es erst richtig los. Ab jetzt beginnt die wilde "jeden-Tag-eine-neue-Stadt-sehen", "jeden-Tag-neue-Menschen-kennenlernen" Zeit los. Wie sehr ich mich freue, doch aber auch nicht zu verschweigenden Respekt vor diesen nächsten 3 Monaten habe.

Kein warmes, EIGENES Bett mehr, kein Mittwochgekicke mehr mit meinem Gastvater Michael. Freude und Trauer sind da schon sehr vereint. Aber eins kann ich sagen: Wenn ich auch manchmal schwierige Momente hatte, überwiegen dennoch die positiven Erfahrungen, die ich hier in Maroochydore erleben durfte. Ich meine: Wer hat schon die Möglichkeit, jeden Tag nach der Schule in's warme Meer zu springen? Wo kann man in Deutschland rein theoretisch jeden Tag an einer öffentlichen BBQ-Stelle seine Wurst grillen (....wenn man Bock hat) ?

Wie gesagt: Es gab sehr viel Positives, wie auch Negatives. Hier ein "kurzes" Resume:

Schule: Drei Monate ist es her, als ich das erste Mal die Schulbank an der "LEXIS English School" drückte. Ein sehr, sehr komisches Gefühl, wenn man mal so zurückblickt. Es gab auch hier negative Erfahrungen, keine Frage. Manchmal war ein Schultag sehr, sehr mühsam. Dennoch hat es unsere Lehrerin Suzie mit ihrer sehr positiven und immer freundlichen Einstellung geschafft, uns immer wieder auf's Neue zu motivieren. Man kann diese "Schule" einfach nicht mit einer Deutschen vergleichen. Natürlich zahlt man dafür, aber dennoch bezeichnet man dieses Gebäude ja als Schule.

Ich denke mal, die Art zu unterrichten hat sehr viel dazu beigetragen, dass man doch immer wieder jeden Tag auf's Neue gekommen ist. Wenn man mal einen Tag gefehlt hat ( aus welchem Grund auch immer, z.B. Wochenendtrip nach Cairns, Fraser Island oder sonstiges), wurde nicht sinnlos gemeckert á la: Wo warsch scho wieda?! Nein. Suzie hörte einem zu und zeigte einfach Interesse an einem. Genau so nach einer durchzechten Nacht: Kein Kopfschütteln, nein, dann packte halt Suzie mit ihren Geschichten aus.

Man kann sagen, dass diese 3 Monate passend mit dem Sprichwort "Mit Zuckerbrot und Peitsche" beschrieben werden könnten.

Maroochydore & Familie: Gibt eigentlich nur Positives zu berichten. Allein Maroochydore ist schon eine Reise wert. Sehr schöner Strand, noch schönerer "Cotton Tree Park" und dazu noch sehr nette und hilfsbereite Menschen.

Ich hätte keine bessere Gastfamilie bekommen können. Wirklich! Soviel, wie die sich um einen gekümmert haben: Einfach spitzenklasse!

Wie vielleicht schon einige von euch wissen, hatte ich immer zwei Highlights in der Woche (....oder vielleicht drei). Die waren: Mittwoch Fussball in Woombye, Donnerstag Student's Night und Sonntag Kirche.

Jaja. Jetzt denkt ihr euch: Sascha + Kirche = Hä?! Falsch gedacht! Das erste Mal bin ich gegangen, da mir Lukas Fritz den Tip gegeben hatte, einfach mal vorbeizuschauen, um das eigene Englisch zu verbessern. Beim Englisch verbessern blieb es nicht, ich bin irgendwie jeden Sonntag wiedergekommen. Die Kirche hier ist einfach das komplette Gegenteil zu unserer Kirche. Am einfachsten zu beschreiben ist es als KonzertComedyshow. Konzert, da jedes mal eine richtige "Rockband" auftritt und man denkt, man sei gerade bei einem P!nk Konzert oder ähnlichem. Comedyshow, da sich der Pfarrer jedes mal auf's neue eine spannende Geschichte aus seinem Leben ausdenkt, um einem über kirchliche Themen zu berichten. Sehr genial!

Nun ist die Zeit hier also auch bald vorbei. Ich habe sehr viele nette Leute kennengelernt und auch Freundschaften geschlossen.

10 Tage habe ich noch, danach geht es vom 11.12-15.12 nach Melbourrne die Stadt anschauen und vom 15.12 - 19.12 hab' ich mit Alex Renz einen Camper gemietet und wir machen die "Great Ocean Road" unsicher. Danach ist nocht nicht so viel geplant. Ich weiß nur, dass ich am Ende meines Trips in Cairns, ganz im Nordosten Australiens, sein werde.

Euch wünsche ich noch einen schönen Tag, friert mir nicht am Stuhl fest.

Wie man hier in Australien sagt: See ya later mate!

Sascha :)

It's all about SEX!

Freitag, 11.11.2011

Salute! ;)

Wieder einmal habe ich es geschaft, einen Monat nichts in meinen Blog zu schreiben. Egal, here we go:

Wie schon an der Überschrift zu erkennen ist, handelt der heutige Eintrag von einem sehr, sehr witzigen Erlebnis, das ich hier die letzte Woche erlebt hab:

Es war an einem ganz normalen Mittwoch. Gerade vom Strand nach Hause angekommen, wollte ich mich duschen, da dieser "beschissene" Sand überall hängt - kennt ja wohl jeder. Nichtsahnend lief ich nun also die Treppe hoch, die genau vor dem Badezimmer aufhört. Meine Gastmutter kam mir mit einem Handtuch unterm Arm entgegen. Für jederMANN (Frau) ersichtlich, dass sie sich wohl gleich duschen will.

Höflich wie ich nun einmal bin, fragte ich sie "Would you like to take a shower?". Ich stellte ihr diese Frage, da ich mit ihr abklären wollte, ob sie nun wirklich duschen will und wie wir das regeln, wer zuerst duscht usw. Ganz klar eigenlich, oder? Ich mein jeder nicht-Muttersprachler würde sich bei diesem Satz nichts schlimmes denken.

Zwei Tage später, die ganze Familie saß gerade am Esstisch, ereignete sich dann Folgendes: Wie immer hatten wir ne nette Gesprächsrunde, wir unterhielten uns wieder einmal über Gott und die Welt. Alles war gut, BIS wir auf das Thema Sex kamen! Wir scherzten rum und auf einmal lachte meine Mutter heftig los. WIr fragten sie, wieso sie denn auf einmal so lachte. Sex ist ja kein witziges Thema - es ist bierernst! Lachend

Sie sagte:"Ich musste gerade an Mittwoch denken, als du mich fragtest "Would you like to take a shower?". Ich so:"Was ist daran witzig?". Sie darauf:"Ich weiß genau, was du mit dieser Frage gemeint hast, aber im Englischen heißt eben genau dieser Satz "Willst du es [dreckig] mit mir unter der Dusche treiben?!".

BÄÄÄÄÄÄÄÄM! WAAAAAAAAAAASSSS?! Wie peinlich, ich hatte meine Gastmutter also unfreiwillig dazu aufgefordert, mit mir Dinge zutun, die ich mir nicht mal in meinen Träumen vorstellen konnte ( wollte ). Sie sagte dann, dass ich einfach "Are you gonna take a shower?" hätte sagen sollen. Naja, so kann man Sachen falsch verstehen.

Natürlich fanden wir es alle verdammt witzig und diese Phrase ist jetzt zu einer Art Insider geworden, es war also in keinster Art und Weise schlimm, dennoch habe ich es geschafft,  mit diesem Satz auf der Arbeit meines Gastvaters berühmt zu werden. Der Schlingel musste natürlich jedem auf der Arbeit erzählen, was der kleine deutsche Student zu Hause alles so für Anspielungen macht. Sehr geil! Cool

Naja, war aber jedenfalls wirklich richtig witzig.

Ansonsten gibt es eigentlich nichts Besonderes zu berichten. Schule läuft, den Strand kann ich auch jeden Tag aufs Neue bewundern und joa: In drei Wochen bin ich kein Schüler mehr - dann geht die wilde Zeit des Reisens ENDLICH los.

Bis zum nächsten Blogeintrag! ihr wisst ja jetzthoffentlich alle, was ihr sagen müsst, um eine nette englischsprachige Dame bzw. einen Herren abzuschleppen!

See ya!

Sascha

Hast du nen Vogel ?!

Donnerstag, 13.10.2011

Hallo ihr da alle in Good (c)Old Germany,

Ich muss mich mal wieder dafür entschuldigen, dass ich schon so lange keinen neuen Blogeintrag mehr verfasst hab, aber irgendwie passiert hier nicht allzu viel. Wie ich schon in meinem letzten Blogeintrag erwähnt hab, geh ich hier jeden Tag zur Schule. So, wie ein paar von euch, die gerade diese Zeilen lesen. Aber Maroochydore schläft nicht.

By the way: Wer von euch wurde schon mal von einem Vogel frontal am Schädel attackiert? Keiner?! Kein Wunder. Ich meine, deutsche Amseln sind ja nicht gerade für ihre Kamikazeflüge bekannt. Aber hier gibt es Vögel, die könnte die japanische Armee glatt als Kamikazeflieger rekrutieren. Ich spreche hier von den schwarz-weißen Magpies, die mich jeden Morgen gegen 6 Uhr mit ihrem sehr schönen Gezwitscher aufwecken. Sehr schön! Naja - back to the Kamikazeflieger: Diese "Vögel" haben zurzeit Brutzeit. Klar, dass sie hier ihr Nest verteidigen müssen. Aber hey: Die Art und Weise, auf die sie ihre Liebsten verteidigen, hätte nicht einmal Jacky Chan auf Extasy nachmachen können.

Folgende Situation schildert diese Verhaltensweise wohl am besten: Fred ( guter Schulfreund ) und ich liefen nach einem anstrengenden Schultag ( Wer's glaubt ) durch einen Park, direkt Richtung Strand. Während wir nun, vertieft in ein Gespräch, durch diesen Park liefen, hörten wir auf einmal, keine Ahnung von woher, ein unglaublich lautes Gekreische. Ich konnte für einen kurzen Moment nur einen schwarzen Punkt wahrnehmen, der geschätzte 2 mm vor meinem Gesicht vorbeiflog. Ich, unbeholfen wie ich bin, stark am torkeln ( ein Wunder, dass ich mir dabei nichts gebrochen hab oder mir mein Kreuzband gerissen hab ). Und dann realisierte ich, was kurz zuvor geschehen war: Einer dieser schwarz - weißen Arschlo**vögel wollte mich attackieren.

Naja, that's life, jetzt weiß ich wenigstens, was man gegen diese Vögel machen kann: Fahrradhelm kaufen und Stöcke oben in die Löcher reinstecken; soll helfen - laut Michael ( Gastvater ).

Von einem verrückten Erlebnis zum anderen. Maroochydore schläft nicht:

Jeden Donnerstag ist hier in Maroochydore in einem Pub, genannt Pig'n'Whistle, die legendäre Student's Night. Naja, so legendär ist sie auch nicht. Das einzig legendäre daran ist die Freibierrunde, die von der Schule gezahlt wird und die ich die letzten dreimal verpennt hab, da ich aus unerklärlichen Gründen immer zu spät auftauchte. Komisch!

Naja. Letzten Donnerstag dachte ich mir: Du bist dieses Mal um 20 Uhr da ( Start der Party ), um das 3,5 prozentige, feine Bier KOSTENLOS genießen zu können. ( Deutscher Schnäppchenjäger, ich weiß!). Schlussendlich war ich dann um kurz vor Zehne da, aber, es gab noch Freibier. Hat auch ganz gut geschmeckt. Kurz vor Mitternacht machte ich mich dann auf den Heimweg.

Auf diesem Heimweg musste ich durch einen Park laufen, in dem keine Laternen stehen und es folglich stockdunkel ist. Auf einmal sah ich, wie aus dem Nichts, einen Radfahrer auf mich zukommen. Nett wie ich bin, grüßte ich ihn mit dem gängigen "How are you?". Daraufhin fragte mich dieser, wie es mir denn so gehe, sein Name sei David und ob wir uns nicht auf den Boden setzen wollen, um ein bisschen zu reden. Damn! War ich jetzt einem ekligen Typ ins Netz gegangen?! Nein! Es war einfach nur der 43 - jährige David aus Maroochydore, der zufälligerweise von einer Party kam und mit mir sprechen wollte.

Lässiges Ding sag ich euch. Wir haben einfach ein halbe Stunde auf dem Boden gesessen und Wort wörtlich über Gott und die Welt geredet. ( Er mag seine Geschwister nur manchmal, sein Vater ist gegen Hausstaubmilben allergisch und sein Hund heißt Hasso und trägt lila Unterwäsche. Haha.) Danke Unbekannter für dieses Gespräch! That's Australia!

Ja, so ist es eben. Ich muss jetzt auch wieder aufhören zu Schreiben. Gibt wieder mal leckeres Essen hier und danach geht es zur Studentnight!

Liebe Grüße,

Sascha ;)

P.s.: Achja. Hab ja noch ein paar Sachen erlebt, die ich euch gerne mit Fotos zeigen will:

Wakeboarden - der Deppchef links unten ist DER Deutsche!


Ausflug zu den "Kondadilla Falls" - ungefähr 20 km entfernt von uns.

 

Typisches, Australisches BBQ Essen - Sausage with onions!

Zu guter Letzt - er hats nicht anders verdient: Der Arschlo**vogel!! :) :)

Wäsche waschen mal anders!

Mittwoch, 21.09.2011

Hallo ihr da alle in Konstanz, Deutschland oder sonstwo,

Erstmal entschuldigung, dass ich mir so lange Zeit gelassen hab, um den nächsten "Reisebericht" zu verfassen. I'm very sorry.

Naja. Wo soll man nur anfangen?! Es gibt so viel zu berichten. Vielleicht sollte man den Eintrag chronologisch ordnen. Gute Idee!

Kurze Zwischenfrage: Wie wäscht man bei uns in Mitteleuropa die Wäsche? Ja mit Waschmittel, ist mir schon klar. Aber doch auch mit warmem Wasser, oder hab ich das irgendwie verpasst (....kann ja sein, hab noch nie selber gewaschen, geb ich offen und ehrlich zu)

Egal! Hier wäscht man mit kaltem Wasser. Richtig gelesen. Mit KALTEM Wasser. Komisch, oder? Unter den Studenten der Schule geht das Gerücht rum, dass die Wäsche dann nicht schön wollig-weich wird. "That's not right! My clothes are very soft!", erwidert unsere Lehrerin Suzie etwas verdutzt. Wartet einen Augenblick, ich "betouche" meine Wäsche mal.....OHJA, weich wie eh und je! :) Fazit: Man kann seine Wäsche also auch ohne Bedenken mit kaltem Wasser waschen. (Spart übrigens Energie :D )

Vom Wäsche waschen zum gewaschen werden ( dieses Mal mit salzigem Wasser): Vorgestern hatte ich nun auch meine erste Surfstunde. Gehört irgendwie dazu, wenn man in Australien ist.

Wie wahrscheinlich jeder von euch weiß, ist surfen hier ein "Lifestyle". Und genau diesen Lifestyle haben unsere Surflehrer bestens wiedergegeben. Braun gebrannte, von Muskelbergen übersähte Adoniskörper. Ja man! Das ist Australien! Nein! Ganz so schlimm war es dann auch nicht. Waren ganz normale Typen - so wie ich und du, Müllers Kuh - nur ohne Kuh, dafür mit Surfbrett unterm Arm.

Und wie fängt so ein Surfkurs nur an? Ja genau, richtig. Mit den sehr doof aussehenden, einem gestrandeten Wal gleichenden ( bei manchen zumindest), TROCKENÜBUNGEN. Diese Übungen will ich hier jetzt nicht genauer vertiefen: Wer schonmal eine unbeholfene Robbe auf Landgang beobachtet hat, der kann sich genau vorstellen, wie das aussah. Naja. War aber im Endeffekt ganz witzig. Schlussendlich hats die Robbe auch viermal aufs Brett geschafft - bei 1m "hohen" Wellen. Applaus bitte ;)

Und was gibts sonst noch so neues? Nicht viel, hab ja jeden Tag Schule. Achja, da war noch was. Ich lebe ja auch noch hier in Australien. Bilder von der Schule und meinem trauten Heim könnt ihr Euch nun auch anschauen.

Das war's mal wieder,

haltet die Ohren steif, friert mir nicht ein in Good Old (icy) Germany,

Cheers!

P.s.: Bilder vom Surfen gibt es leider nicht - Robben sind bekanntlich vor dem Fotografieren geschützt! Zwinkernd

 

Wie man "easy-peasy" zweimal 20 wird!

Dienstag, 13.09.2011

Hallo ihr da im noch warmen Deutschland ( hoffentlich wirds bald arsch kalt!) Zwinkernd!

Jaja, die Tage vergehen, und jetzt bin ich schon seit 5 vollen Tagen hier. Wie die Zeit vergeht.....achja, stimmt, ich bin ja jetzt schon, wie alt....40?! Oh mein Gott, hab ich Falten?! - Nein, zum Glück nicht. Ich bin auch gar keine 40, ich bin nur zweimal 20 geworden, "dank" der Zeitverschiebeung.Witzig, oder?! ( Manche von euch werden sich jetzt denken: " Wäre ich doch auch zweimal 20 geworden und nicht schon 40 +, oder? ) Scherz beiseite, nehmt mir das nicht übel, jetzt geht's ans Eingemachte:

Ich hab' jeden Tag von morgens bis abends Schule, hab keine Freizeit, muss die ganze Zeit lernen, muss im Haushalt mithelfen, mein Gastvater trizt mich, schickt mich von einer Ecke zur anderen, und ja: Ich muss mir jeden Tag etwas selber kochen. - Nein, ganz so schlimm ist es dann doch nicht. ( Abgesehen davon könnte ich ja nicht mal kochen, ich würde alles umschmeißen und das ganze Haus würde in Flammen stehen )

Ich würde mal sagen, ich genieße hier den, wenn ich das mal so nennen darf, "Aussie Way Of Life". Alles mit der Ruhe, don't hurry, easy-peasy.

Ich hab' mit diesem Blogeintrag einíge Zeit gewartet, da ich erst einmal alles auf mich wirken lassen wollte: Ihr könnt gar nicht glauben, wieviel neue Eindrücke hier auf einen einprasseln. Seitdem ich hier bin, hab ich das erste Mal bemerkt, dass man vor dem Reden und sogar auch noch während des Redens denken muss. Totales Neuland für mich.

Aber abgesehen von den schwierigen und manchmal negativen, neuen Eindrücken, die einen prägen, gab es aber überwiegend viele POSITIVE Eindrücke.

Am vergangenen Wochenende bin ich mit meinem Gastvater Michael, Sidney ( Austauschschüler aus New Caledonia -> Macht nicht's wenn ihr nicht wisst, wos liegt. Ist nur so ne poplige Kolonie der Franzaken direkt neben Australien ) und der Taiwanerin Elaine ( Ebenfalls Austauschschülerin) auf Mount Coolum gestiegen. Mein Gastvater mit schnellem Schritte voraus, der übrigens ein begeisterter Fussballer ist, Sidney hinterher, bekannt als "The Gym", und ich, ringend nach Luft, hinterher. Nein, ganz so schlimm wars nicht, war aber  knackig. Dafür entschädigte aber der wunderschöne Rundumblick.

Am selben Tag waren Sidney und ich noch am Strand, der nur 25 Gehminuten von unserem Haus entfernt ist. Wunderschön, wenn ich das mal so am Rande bemerken darf.

Achja: Schule und Geburtstag gab's auch noch.

Kurz und bündig: Geburtstag war ganz nett, kenn hier nur leider nicht so viele Leute, aber Michael gab sich sichtlich Mühe, mir einen schönen, australischen Geburtstag zu bereiten.

Schule ist auch echt gut. Ich bin jetzt im Cambridge Kurs und werde nach 12 Wochen hartem Training ein Zertifikat ablegen.

Nunja. Ich muss aufpassen, dass ich hier nicht am Computer versauer - Ich geh ja auch schon auf die 30 zu. Scheiße!

Euch viel Spaß und Glück in Good Old Germany,

See You,

Sascha :)

 

 

 

 

Sind sie Frau Murray?!

Freitag, 09.09.2011

Hey ihr alle in Good Old Germany,

Erstmal ne kurze Zwischenfrage: Seit wann regnet es hier in Australien. In den Reisefuehrern und auf diversen Internetseiten liest man, dass die Sonne immer scheint. Und hey: Ich bin nicht umsonst hier an der "Sunshine Coast", oder?!

Naja, egal, Regen kennt man ja von Deutschland schon, nicht wahr?!

Nun zu meiner "etwas laengeren" Anreise: Die Fluege waren ganz okay. Okay deshalb, weil sie eine halbe Ewigkeit gedauert haben. Qantas ist eine gute Fluggesellschaft, aber die koennen ja auch nichts fuer den langen Weg. Uebrigens: Wer auch die Moeglichkeit hat, nach Australien zu reisen, der sollte ueber Singapore fliegen. Geiler Flughafen. Nicht zu gross, nicht zu klein: Eigentlich perfekt. Die Leute sind super freundlich, helfen einem weiter, bis man wirklich am Ziel ist und sind zudem noch sehr locker drauf.

Angekommen in Brisbane, musste ich erstmal durch gefuehlte 100 Sicherheits und Lebensmittelkontrollen. Naja. Die Aussies nehmens sehr genau, was ins Land darf und was nicht. Nachdem ich dann die schier unendlichen Kontrollen ueberstanden hatte, fand ich auch gleich meinen Door-to-Door Service Fahrer. Sachen hinten in den Bus rein und ab auf die einstuendige Fahrt nach Maroochydore. Ich sag euch: Die Fahrt zog sich hin.

Als dann endlich das Schild Maroochydore zu sehen war, fuehlte ich mich schon in Sicherheit. Ich dachte mir: Noch 10 Minuten und du kannst dich endlich mal ausruhen: ARSCHLECKEN! Gepaeck an der 5 Ridge Road raus ausm Auto, der Fahrer faehrt los - BAMM: Das soll also mein Zuhause fuer die naechsten 3 Monate sein, aha! Ich versuch das Haus jetzt mal nett zu beschreiben: Es war, es war.....ein Gammelhaufen sondersgleichen. Sollte ich nun also hier wohnen? ....Naja, vielleicht ist die Familie ja ganz nett dachte ich mir; nur keine Vorurteile.

Ich laufe in den Garten rein, und schon bellt mich so ne kleine Toele an. Ne Frau macht die Tuer zur Veranda auf und schaut mich nur verdutzt an. Ich: Are....aehm....you are Miss Murray? Sie: Aehm, no. Why? Ich: I am the exchange student from Germany. Sie: Why are you here? Which family should live here? Murray? No, they moved 2 months ago.

Okay: Derber Fail! Brett vorm Kopf! Was soll ich jetzt nur machen?! Lost in Australia oder wie? Naja, um euch jetzt noch weiteres Gelaber zu ersparen: Schlussendlich hab ich, dank der Hilfe der Frau, das Haus doch noch gefunden. Die Deppen von Global Village haben einfach die 1 in der Adresse vergessen. In der 15 Ridge Road, Maroochydore, QLD, Australia wohn ich also.

Naja, so kanns laufen.

Jetzt warte ich auf meinen host father und ihr schlaft alle,

Bis bald mal,

Sascha :)

Eine Woche noch!

Mittwoch, 31.08.2011

Hey ihr,

schön, dass ihr den Weg zu meinem Blog gefunden habt. Genau heute in einer Woche geht's los nach Australien, genauer gesagt nach Maroochydore.

Ich will euch kurz eine grobe Übersicht über mein halbes Jahr geben:

 

12.9.2011 - 9.12.2011: Sprachkurs in Maroochydore an der Schule "Global Village"

9.12.2011 - 7.3.2012: Unbekannt. Geplant ist aber Work&Travel quer durch Australien.

 

Naja. EIne Woche noch.....

 

Grüße,

 

Sascha